Mehrere Tausend Tattoo-Motive
Entwicklung individueller Entwürfe
Arbeiten nach Ihren persönlichen Ideen
Überdeckung oder Auffrischung Ihres vorhandenen Tattoos
18 Jahre Tattoo-Erfahrung
Einhaltung strengster Hygienerichtlinien
Sauber und steril auch auf vier Rädern
Ausschließliche Verwendung zertifizierter Tätowierfarben
Telefon 01577-6816823
Email an tattoo-doc.de
Persönliche Beratung und Terminvereinbarung:
Dienstag bis Samstag 1200 - 2000 Uhr
Und so buchen Sie uns
FAQ - Fragen und Antworten zum Thema Tätowieren
Wie viel kostet ein Tattoo?
Der Klassiker unter den Fragen! ... Die ebenso klassische Antwort: „Wie viel kostet ein Auto?“
Genauso, wie es beim Auto davon abhängt, welche Marke, welche Ausstattung usw. es sein soll, hängt der Preis einer Tätowierung ganz davon ab, wie groß, wie detailreich, wie farbig und wie schwierig das Ganze wird. Und, natürlich, von der jeweiligen Tageslaune des Meisters.
Tut das weh?
Klar, du wirst sterben! Mindestens! ... Das Aua spürt jeder anders, jeder hat ein anderes Schmerzempfinden und es tut je nach Körperstelle anders. Auf diese Frage gibt es keine Pauschalantwort!
Gibt's da 'ne Betäubung?
Selbstverständlich, der Baseballschläger liegt immer griffbereit! Kostet aber 'nen Extrazuschlag!
Eine Lokalanästhesie dürfen wir gar nicht setzen, außerdem tut das vermutlich mehr weh, als die Tätowierung und es wirkt sich negativ auf das Ergebnis aus. Die tollen Betäubungssalben helfen nicht wirklich, und wenn, dann nicht lange, sie wirken sich ebenfalls negativ auf das Ergebnis aus und sind zum Teil gesundheitlich nicht unbedenklich! Wer das Aua nicht aushält, sollte nicht zum Tätowierer gehen!
Wenn ich vorher ordentlich einen trinke, spür' ich dann weniger?
Wenn du das tust, blutest du mir die Hütte voll, kotzt irgendwo hin und ich darf dir wegen Kreislaufkollaps den Notarzt holen. Wiederseh'n!
Ich will daundda ein großes Tattoo - was kannst du mir empfehlen?
'Ne Waschmaschine, 'n Gullydeckel, 'ne Rolle Klopapier, 'n Turnschuh ...!
Irgendeine Idee, eine Vorstellung, wenn auch noch so dunkel, sollte man schon haben. Wenn ich nicht weiß, was dir liegt, kann ich dir auch nichts empfehlen.
Ich hab eine Menge Zeitschriften und ein paar tausend Motive in meinen Ordnern, damit sollte man sich, wenn man überhaupt keinen Plan hat, erst einmal beschäftigen, bis man einen Plan hat. Die Vorstellung, man geht ins Studio, und der Tätowierer weiß sofort von alleine, was einem gefallen würde ist zwar schön, aber schön blöd. Wenn du eine Idee hast, bin ich gerne bereit, sie mit dir zu entwickeln und auszuarbeiten, aber ich bin kein Medium, das aus der Glaskugel, dem Kaffeesatz oder dem Bierlackerl, rauslesen kann, was zu dir passt.
Ich hab' 'nen Kumpel, der macht das viel billiger!?
Wirklich!? In ein paar Wochen kommst du wieder und willst den Mist nachgearbeitet oder überdeckt haben, und das kostet mehr, als wenn du das gleich vernünftig von einem richtigen Profi hättest machen lassen - falls überhaupt noch etwas zu retten ist, denn es kommt durchaus vor, dass das Teil so verhunzt und dunkel ist, dass man erst mal ein paar mal mit dem Laser drüber muss, bevor man auch nur daran denken kann, da etwas zu machen. Mal abgesehen von den gesundheitlichen Risiken, die man bei einem Wohnzimmerstecher eingeht. Im Übrigen ist Unterstützung von Schwarzarbeit strafbar!
Können wir am Preis noch etwas machen?
Klar! Teurer ist kein Problem! Es gibt seltene Ausnahmefälle, wo ich mit mir reden lasse, aber du gehörst mit großer Wahrscheinlichkeit nicht dazu, also fang lieber gar nicht erst an zu feilschen, es könnte sich negativ auf meine Verdauung auswirken, und dann fange ich möglicherweise an zu zittern. Qualität hat ihren Preis, und wenn du nicht genug Geld hast, solltest du vielleicht lieber noch ein wenig sparen, und dann wieder kommen. Es geht schließlich nicht um Abziehbildchen, sondern um einen Körperschmuck, den du dein ganzes Leben mit dir herumtragen wirst. Das sollte es dir wert sein.
Gibt's Rabatt, wenn ich noch ein Paar Kumpels mitbringe?
Nein! Schließlich machen auch deine Kumpels entsprechende Arbeit, die wird durch die Menge nicht weniger. Und nun genug über Geld geredet!
Was für Farben, Maschinen, Nadeln usw. benutzt du?
Wasserfarbe aus dem Bastelgeschäft, 'ne Maschine aus 'nem Rasierapparat selbstgebaut und die Stricknadeln von der Omma ... Aber nur die Dicken, die tun nicht so weh! Klar, ich plaudere mit jedem über Geschäftsinterna, bei denen ich selber viel Zeit und Geld investiert habe, um das Beste für meine Kunden herauszufinden ...
Ich kann gut malen - kann ich bei dir das Tätowieren lernen?
Hier, nimm die Maschine und fang an...! Nein! Denn zum einen schaut eine ordentliche Bewerbung anders aus als eine laxe Nachfrage im Studio. Wie, darüber informiert sogar das Internet. Und zum anderen habe ich keinen Bedarf an einem Lehrling.
Was sind denn das für Freaks da draußen?
Möglicherweise meine Familie, meine besten Kumpels oder einfach zahlende Kunden, die auf die Titulierung „Freak“ oder ähnlich möglicherweise schlecht gelaunt reagieren. Viel Spaß beim Verlassen des Studios...
BULLSHIT TATTOO - Müll ohne Ende
Biotattoos, Temptoos und wie sie alle heißen - also Tätowierungen, die nach einiger Zeit wieder weggehen sollen - funktionieren nicht.
„Warum?“ fragt sich der geneigte Leser. Nun, mir sind bislang 2 Versionen dieser Fehlproduktionen bekannt:
1. Es werden „biologisch abbaubare“ Farben verwendet.
2. Es wird nur in die 1. Hautschicht gestochen.
Als erstes möchte ich dem Erfinder dieser Methode dafür danken, dass er den menschlichen Körper, also auch meinen eigenen Alabasterleib, offenbar für einen Komposthaufen hält, in dem biologisch abbaubarer Müll von Würmern und Bakterien aufgefressen und zu neuem Erdreich verarbeitet wird, aus dem dann wieder neue Kartoffeln sprießen.
Womit eigentlich bereits schon die Antwort gegeben wäre, denn so funktioniert das nun mal nicht.
Fremdkörperteilchen unterhalb einer gewissen Mindestgröße und Beschaffenheit werden nicht vom Körper umgewandelt und/oder abtransportiert, sondern in die Collagenfasern eingebunden, auf dass sie dort für immerdar verbleiben.
Der „Bio-Tätowierer“ behauptet, in seinem mit schönen Urkunden und Zertifikaten geschmückten Kämmerlein, er würde mit seinen speziellen Maschinen (die man allgemein getrost in die Tonne treten kann) nur in so geringe Tiefe stechen, dass die Farben nur in die oberste aller Hautschichten gelangen. Das Ganze soll dann so lange halten, wie er es hält, zwischen ein paar Monaten und ein paar Jahren, und dann verschwinden.
So, nun vom Traum zu den Fakten:
Nur in die oberste Hautschicht zu stechen ist praktisch nicht möglich, denn zum einen ist die oberste Hautschicht für die relativ dauerhafte Aufnahme von solchen Farben überhaupt nicht geeignet, zum anderen ist diese lediglich 0,03 bis 0,05 mm dick, und so präzise kann kein Mensch stechen. Zum anderen erneuert sich diese Hautschicht, auch „Epidermis“ oder „Oberhaut“ genannt, innerhalb von 28 Tagen. Womit eigentlich spätestens jetzt geklärt sein sollte, dass das einzige, was innerhalb von ein paar Monaten wieder verschwunden ist, der Typ ist, der den Mist gestochen hat. Mit der eingenommenen Kohle natürlich...
Wieder Pech gehabt.
Für den Fachmann, der das dann hinterher wieder ausbügeln soll, kommt zumeist erschwerend hinzu, dass diese Machwerke dermaßen dilletantisch verarbeitet wurden, dass das Gewebe ziemlich vernarbt ist, dass Narbengewebe Farbe teilweise recht ungern annimmt und auch nie wieder richtig glatt ausschaut. Oftmals kommen auch noch, durch unzureichende hygienische Zustände, eitrige Entzündungen dazu, was dann erst recht Narben hinterlässt. Von der künstlerischen Ausführung dieser Bildchen will ich hier jetzt gar nicht reden.
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Dienstag bis Samstag 1200 - 2000 Uhr
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FAQ - Fragen und Antworten zum Thema Tätowieren
Wie viel kostet ein Tattoo?
Der Klassiker unter den Fragen! ... Die ebenso klassische Antwort: „Wie viel kostet ein Auto?“
Genauso, wie es beim Auto davon abhängt, welche Marke, welche Ausstattung usw. es sein soll, hängt der Preis einer Tätowierung ganz davon ab, wie groß, wie detailreich, wie farbig und wie schwierig das Ganze wird. Und, natürlich, von der jeweiligen Tageslaune des Meisters.
Tut das weh?
Klar, du wirst sterben! Mindestens! ... Das Aua spürt jeder anders, jeder hat ein anderes Schmerzempfinden und es tut je nach Körperstelle anders. Auf diese Frage gibt es keine Pauschalantwort!
Gibt's da 'ne Betäubung?
Selbstverständlich, der Baseballschläger liegt immer griffbereit! Kostet aber 'nen Extrazuschlag!
Eine Lokalanästhesie dürfen wir gar nicht setzen, außerdem tut das vermutlich mehr weh, als die Tätowierung und es wirkt sich negativ auf das Ergebnis aus. Die tollen Betäubungssalben helfen nicht wirklich, und wenn, dann nicht lange, sie wirken sich ebenfalls negativ auf das Ergebnis aus und sind zum Teil gesundheitlich nicht unbedenklich! Wer das Aua nicht aushält, sollte nicht zum Tätowierer gehen!
Wenn ich vorher ordentlich einen trinke, spür' ich dann weniger?
Wenn du das tust, blutest du mir die Hütte voll, kotzt irgendwo hin und ich darf dir wegen Kreislaufkollaps den Notarzt holen. Wiederseh'n!
Ich will daundda ein großes Tattoo - was kannst du mir empfehlen?
'Ne Waschmaschine, 'n Gullydeckel, 'ne Rolle Klopapier, 'n Turnschuh ...!
Irgendeine Idee, eine Vorstellung, wenn auch noch so dunkel, sollte man schon haben. Wenn ich nicht weiß, was dir liegt, kann ich dir auch nichts empfehlen.
Ich hab eine Menge Zeitschriften und ein paar tausend Motive in meinen Ordnern, damit sollte man sich, wenn man überhaupt keinen Plan hat, erst einmal beschäftigen, bis man einen Plan hat. Die Vorstellung, man geht ins Studio, und der Tätowierer weiß sofort von alleine, was einem gefallen würde ist zwar schön, aber schön blöd. Wenn du eine Idee hast, bin ich gerne bereit, sie mit dir zu entwickeln und auszuarbeiten, aber ich bin kein Medium, das aus der Glaskugel, dem Kaffeesatz oder dem Bierlackerl, rauslesen kann, was zu dir passt.
Ich hab' 'nen Kumpel, der macht das viel billiger!?
Wirklich!? In ein paar Wochen kommst du wieder und willst den Mist nachgearbeitet oder überdeckt haben, und das kostet mehr, als wenn du das gleich vernünftig von einem richtigen Profi hättest machen lassen - falls überhaupt noch etwas zu retten ist, denn es kommt durchaus vor, dass das Teil so verhunzt und dunkel ist, dass man erst mal ein paar mal mit dem Laser drüber muss, bevor man auch nur daran denken kann, da etwas zu machen. Mal abgesehen von den gesundheitlichen Risiken, die man bei einem Wohnzimmerstecher eingeht. Im Übrigen ist Unterstützung von Schwarzarbeit strafbar!
Können wir am Preis noch etwas machen?
Klar! Teurer ist kein Problem! Es gibt seltene Ausnahmefälle, wo ich mit mir reden lasse, aber du gehörst mit großer Wahrscheinlichkeit nicht dazu, also fang lieber gar nicht erst an zu feilschen, es könnte sich negativ auf meine Verdauung auswirken, und dann fange ich möglicherweise an zu zittern. Qualität hat ihren Preis, und wenn du nicht genug Geld hast, solltest du vielleicht lieber noch ein wenig sparen, und dann wieder kommen. Es geht schließlich nicht um Abziehbildchen, sondern um einen Körperschmuck, den du dein ganzes Leben mit dir herumtragen wirst. Das sollte es dir wert sein.
Gibt's Rabatt, wenn ich noch ein Paar Kumpels mitbringe?
Nein! Schließlich machen auch deine Kumpels entsprechende Arbeit, die wird durch die Menge nicht weniger. Und nun genug über Geld geredet!
Was für Farben, Maschinen, Nadeln usw. benutzt du?
Wasserfarbe aus dem Bastelgeschäft, 'ne Maschine aus 'nem Rasierapparat selbstgebaut und die Stricknadeln von der Omma ... Aber nur die Dicken, die tun nicht so weh! Klar, ich plaudere mit jedem über Geschäftsinterna, bei denen ich selber viel Zeit und Geld investiert habe, um das Beste für meine Kunden herauszufinden ...
Ich kann gut malen - kann ich bei dir das Tätowieren lernen?
Hier, nimm die Maschine und fang an...! Nein! Denn zum einen schaut eine ordentliche Bewerbung anders aus als eine laxe Nachfrage im Studio. Wie, darüber informiert sogar das Internet. Und zum anderen habe ich keinen Bedarf an einem Lehrling.
Was sind denn das für Freaks da draußen?
Möglicherweise meine Familie, meine besten Kumpels oder einfach zahlende Kunden, die auf die Titulierung „Freak“ oder ähnlich möglicherweise schlecht gelaunt reagieren. Viel Spaß beim Verlassen des Studios...
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Biotattoos, Temptoos und wie sie alle heißen - also Tätowierungen, die nach einiger Zeit wieder weggehen sollen - funktionieren nicht.
„Warum?“ fragt sich der geneigte Leser. Nun, mir sind bislang 2 Versionen dieser Fehlproduktionen bekannt:
1. Es werden „biologisch abbaubare“ Farben verwendet.
2. Es wird nur in die 1. Hautschicht gestochen.
Als erstes möchte ich dem Erfinder dieser Methode dafür danken, dass er den menschlichen Körper, also auch meinen eigenen Alabasterleib, offenbar für einen Komposthaufen hält, in dem biologisch abbaubarer Müll von Würmern und Bakterien aufgefressen und zu neuem Erdreich verarbeitet wird, aus dem dann wieder neue Kartoffeln sprießen.
Womit eigentlich bereits schon die Antwort gegeben wäre, denn so funktioniert das nun mal nicht.
Fremdkörperteilchen unterhalb einer gewissen Mindestgröße und Beschaffenheit werden nicht vom Körper umgewandelt und/oder abtransportiert, sondern in die Collagenfasern eingebunden, auf dass sie dort für immerdar verbleiben.
Der „Bio-Tätowierer“ behauptet, in seinem mit schönen Urkunden und Zertifikaten geschmückten Kämmerlein, er würde mit seinen speziellen Maschinen (die man allgemein getrost in die Tonne treten kann) nur in so geringe Tiefe stechen, dass die Farben nur in die oberste aller Hautschichten gelangen. Das Ganze soll dann so lange halten, wie er es hält, zwischen ein paar Monaten und ein paar Jahren, und dann verschwinden.
So, nun vom Traum zu den Fakten:
Nur in die oberste Hautschicht zu stechen ist praktisch nicht möglich, denn zum einen ist die oberste Hautschicht für die relativ dauerhafte Aufnahme von solchen Farben überhaupt nicht geeignet, zum anderen ist diese lediglich 0,03 bis 0,05 mm dick, und so präzise kann kein Mensch stechen. Zum anderen erneuert sich diese Hautschicht, auch „Epidermis“ oder „Oberhaut“ genannt, innerhalb von 28 Tagen. Womit eigentlich spätestens jetzt geklärt sein sollte, dass das einzige, was innerhalb von ein paar Monaten wieder verschwunden ist, der Typ ist, der den Mist gestochen hat. Mit der eingenommenen Kohle natürlich...
Wieder Pech gehabt.
Für den Fachmann, der das dann hinterher wieder ausbügeln soll, kommt zumeist erschwerend hinzu, dass diese Machwerke dermaßen dilletantisch verarbeitet wurden, dass das Gewebe ziemlich vernarbt ist, dass Narbengewebe Farbe teilweise recht ungern annimmt und auch nie wieder richtig glatt ausschaut. Oftmals kommen auch noch, durch unzureichende hygienische Zustände, eitrige Entzündungen dazu, was dann erst recht Narben hinterlässt. Von der künstlerischen Ausführung dieser Bildchen will ich hier jetzt gar nicht reden.
 Bei hin uNd miT-Reisen Traumreise gewinnen und im Sea Life Resort Ihr neues Tattoo zeigen ...
Tattoo-Doc - Inh. Christoph Högner - Beethovenstraße 10 - 84478 Waldkraiburg - Tel. 01577-6816823 - Umsatzst.-ID DE241484224 - Finanzamt Mühldorf (Inn)
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